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Models in Mailand: Anleger finden in Italien versteckte Perlen | © Getty Images

DJE mit neuem Fonds „Unser Fonds schließt eine Lücke“

Die DJE Kapital AG erweitert ihr Portfolio mit dem DJE – Buyback & Dividend. Der Fonds setzt auf Unternehmen mit langfristiger Wachstumsperspektive, regelmäßigen Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen. Den Anlegern winkt eine jährliche Ausschüttung von 5 Prozent.

10.01.2018 - 10:20 Uhr | Von:  in Fonds

„Es gibt viele Dividendenfonds, doch wenige, deren Strategie auch auf Aktienrückkäufe setzt“, sagt Philipp Haas, Manager des neuen Fonds. „Das liegt auch daran, dass Aktienrückkäufe hierzulande nicht so verbreitet sind wie etwa in den USA.“ Dabei hätten sie eindeutige Vorteile wie etwa, dass unrealisierte Kursgewinne, die in der Regel mit dem Buyback einhergingen, im Gegensatz zu ausgezahlten Dividenden steuerfrei seien. Doch entscheidend für die Strategie des DJE – Buyback & Dividend seien andere Aspekte.

Ziel ist möglichst hohe Gesamtrendite

„Mit dem Fonds bringen wir das Beste aus zwei Welten zusammen“, so Haas. „Wir investieren in Qualitätsunternehmen, die über ein strukturelles, langfristiges Wachstum verfügen und darüber hinaus ihren Anlegern zwei Formen der Gewinnausschüttung bieten – Dividendenzahlung und Aktienrückkauf.“ Ziel des Fonds sei eine hohe Gesamtrendite, die sich aus dem Dreierpack Dividenden, Aktienrückkäufen und Kurssteigerungen ergibt. Angepeilt wird eine jährliche Ausschüttung von 5 Prozent des Nettoanlagevermögens am Stichtag. Eine Garantie, dass diese Ausschüttung tatsächlich realisiert wird, gibt es jedoch nicht.

Gute Unternehmen zu moderaten Preisen

„Wir haben für die Auswahl der Unternehmen in unserem Portfolio ein komplexes, ausgefuchstes Modell entwickelt“, beschreibt Haas den Investmentprozess. „Es zielt darauf ab, möglichst gute Unternehmen zu moderaten Preisen zu erwerben. Dabei folgen wir auch Warren Buffett, der gesagt hat, es sei besser, ein gutes Unternehmen zu einem moderaten Preis zu erwerben als ein weniger gutes zu einem sehr niedrigen.“ Und häufig finden sich diese guten Unternehmen nicht im Fokus der breiten Investorengemeinde, sondern sind eher versteckte Perlen. So gebe es etwa auch in Italien hervorragende Unternehmen.

Besser nicht auf dieselben Titel wie die Masse setzen

Doch wie die Perlen finden? „Bei der Aktienauswahl und Gewichtung setzen wir auf einen strukturierten vierstufigen Analyseprozess, der Qualität, Bewertung, Momentum und verhaltensökonomische Faktoren berücksichtigt“, erläutert Haas.