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Börse in Frankfurt: Umfragen zufolge haben viele Menschen in Deutschland nach wie vor große Bedenken gegenüber Aktien | © Getty Images

Analyse Immer mehr Deutsche investieren in Aktienfonds

Der Anteil der Deutschen, die Anteile an Aktienfonds halten, ist in den vergangenen 20 Jahren gestiegen. Das zeigt eine Analyse des Deutschen Aktieninstituts. Das direkte Halten von Aktien ist im gleichen Zeitraum jedoch unbeliebter geworden.

21.03.2019 - 11:26 Uhr | Von:  in Aktien

Die Zahl der Aktionäre und Aktienfondsbesitzer ist in Deutschland in den vergangenen zwei Jahrzehnten gestiegen. Das geht aus einer Analyse des Deutschen Aktieninstituts hervor.

Wie die nachfolgende Grafik des Online-Portals Statista zeigt, haben dabei besonders Aktienfonds in der Beliebtheit zugelegt: Im Jahr 1998 besaßen lediglich 2,3 Millionen Deutsche ausschließlich Anteile an Aktienfonds, rund eine Million besaß zugleich Aktien und Aktienfonds. Zwanzig Jahre später besaßen 5,8 Millionen Deutsche Aktienfonds und 2 Millionen Fonds und Aktien.

Infografik: Deutsche investieren an der Börse gerne indirekt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Die Zahl der Anleger, die ausschließlich auf Aktien setzen, ist im selben Zeitraum hingegen um 30 Prozent geschrumpft. Insgesamt zeigen die Daten, dass immer mehr Deutsche von der auf lange Sicht erfreulichen Entwicklung ihres Wertpapierdepots profitieren. Umfragen zufolge haben aber viele Menschen in Deutschland nach wie vor große Bedenken gegenüber Börsengeschäften.