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Experten

Schroders
Hat mit seiner Handelspolitik erheblich zur Verlangsamung des Wirtschaftswachstums beigetragen: US-Präsident Donald Trump | © Getty Images

Schroders-Ausblick 2019 Die fetten Jahre sind vorbei – Gewinnchancen gibt es dennoch

Stagflation, höhere Zinsen, Verlangsamung des Wirtschaftswachstums: 2019 wird für Anleger kein Zuckerschlecken. Trotzdem können Anleger auch Renditen einfahren. Was die Schroders-Experten für Aktien, Anleihen, Multi-Asset und Rohstoffe erwarten, zeigt die Themengalerie.

28.01.2019 14:40  |  Von: 
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Das globale Wirtschaftswachstum: Handelskrieg bremst die Konjunktur

„Die Weltwirtschaft wächst weiter; jedoch gibt es Anzeichen dafür, dass das Wachstum seinen Zenit überschritten hat und nachlässt“, sagt Schroders-Chefvolkswirt Keith Wade. Der Hauptgrund seien die Handelsspannungen zwischen den USA und China und die höheren Zölle, die daraus resultieren und die Volkswirtschaften bremsen. Diese Einschätzung sei hauptsächlich auf die pessimistischere Einschätzung der USA zurückzuführen. „Wir gehen wir davon aus, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den USA auf 2,4 Prozent sinkt“, so Wade. Grund seien die steigenden Zinsen und die zunehmend spürbaren Folgen des anhaltenden Handelskriegs mit China. Unter Letzterem leiden auch die Eurozone und die Schwellenländer, besonders die asiatischen Volkswirtschaften und China. „Lateinamerika könnte sich dagegen als Lichtblick unter den Schwellenländern erweisen, da sich die Wirtschaft Brasiliens nach dem Abschluss der Wahlen nun stärker entwickeln sollte“, sagt Wade.

Zum vollständigen Ausblick geht es hier.

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