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Experten

Schroders
Ob das Aufblähen der EZB-Bilanz tatsächlich der Wirtschaft hilft oder sich als heiße Luft entpuppt, wird sich zeigen – zu viel Optimismus ist laut Schroders-Experten jedoch fehl am Platz, zumindest für die Europäische Union.  | © Getty Images

Die wichtigsten Updates zur Geldpolitik – Teil 1 Industriestaaten: Bye bye, Zinsen!

Zinserhöhungen ade: Angesichts schwächelnder Konjunktur legen die großen Zentralbanken der Industrieländer die geldpolitische Straffung auf Eis. Was EZB, Fed & Co. machen und was Anleger zu erwarten haben, zeigen Experten von Schroders im ersten Teil der Themengalerie.

24.10.2019 17:02 |
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Das globale Wirtschaftswachstum verlangsamt sich, zusätzlich gebremst von Handelskriegen und politischer Unsicherheit. Es hat die Pläne der Zentralbanken durchkreuzt, die Geldpolitik zu normalisieren beziehungsweise zu straffen – jedenfalls in den Industriestaaten. Jetzt sinken die Zinsen erneut und die Anleihekäufe gehen weiter. „Eine schwache Erholung seit der globalen Finanzkrise hatte zur Folge, dass die Leitzinsen in den meisten entwickelten Volkswirtschaften auf ein Rekordtief gefallen sind“, fasst Schroders-Ökonomin Piya Sachdeva zusammen. Sogar in den USA, deren Notenbank Federal Reserve (Fed) die Geldpolitik gestrafft hat, haben die Zinsen ihr Hoch auf viel geringerem Niveau und viel früher erreicht als von vielen Experten erwartet.

Was bedeutet diese Trendwende für Anleger? Was passiert in den wichtigsten globalen Volkswirtschaften im Hinblick auf die Geldpolitik? Welche Zinssenkungs-Alternativen stehen den Notenbanken noch zur Verfügung, um die Wirtschaft zu stimulieren? Was die Experten von Schroders dazu sagen, lesen Sie in unserer Themengalerie.

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