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Experten

Schroders
Schroders-Unternehmenszentrale in London: In den ersten sechs Monaten 2020 verzeichnete der Asset Manager eine robuste Geschäftsentwicklung.  | © Schroders

Durch Zuflüsse im ersten Halbjahr 2020 Schroders meldet Rekord bei verwaltetem Vermögen

Der britische Asset Manager setzt auch in der Corona-Pandemie seinen Wachstumskurs fort. Zudem engagiert sich das Unternehmen für besonders stark vom Virus betroffene Menschen.

30.07.2020 - 17:11 Uhr | in Schroders

Trotz Corona-Krise hat Schroders im ersten Halbjahr 2020 die verwalteten Vermögenswerte auf einen neuen Rekordwert gesteigert: Die Assets under Management erhöhten sich zum 30. Juni 2020 auf 525,8 Milliarden Britische Pfund – ein Zuwachs von 5 Prozent gegenüber dem 31. Dezember 2019 (500,2 Milliarden Britische Pfund).

Maßgeblich hierfür waren unternehmensweite Nettomittelzuflüsse von 38,1 Milliarden Britischen Pfund in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres. Hohe Kundennachfrage verzeichneten insbesondere die Segmente Solutions Strategies mit einem Nettoneugeschäft von 42,7 Milliarden Britischen Pfund sowie Wealth Management mit Nettozuflüssen von 1,3 Milliarden Britischen Pfund.

Investitionen in Technologie zahlen sich aus

„Wir haben robuste Ergebnisse im ersten Halbjahr 2020 erzielt – eines Zeitraums außergewöhnlicher Marktvolatilität und anhaltender sozialer und wirtschaftlicher Unsicherheit“, kommentiert Peter Harrison, Group Chief Executive von Schroders. „Das positive Nettoneugeschäft wurde getragen vom hohen Einsatz unserer Mitarbeiter sowie von gezielten Investitionen in Technologie, die unser diversifiziertes Geschäftsmodell vorantreiben.“

ESG im Fokus

„Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungskriterien sind für uns von entscheidender Bedeutung“, so Harrison weiter. „Denn wir sind nicht nur für unsere Kunden und Aktionäre verantwortlich, sondern auch gegenüber der breiten Gesellschaft und den Umfeldern, in denen wir agieren. Durch Beiträge unseres Leitungspersonals und Spenden von Mitarbeitern haben wir rund 4 Millionen Britische Pfund für Wohltätigkeitsorganisationen gesammelt, die sich für die am stärksten vom Corona-Virus betroffenen Menschen einsetzen. Weltweit haben wir keine Mitarbeiter entlassen, keine Personalkürzungsprogramme umgesetzt und auch keine staatlichen Hilfen beantragt.“